Presseinformation bodo:
Direkt zur Pforte – Schnell und mehrfach täglich – Start am 2. Juli
Der Landkreis Ravensburg erweitert sein Regiobus-Angebot erneut: Die stündliche Linie 900 Friedrichshafen – Tettnang – Ravensburg fährt ab Donnerstag, 2. Juli, innerhalb Ravensburgs mehrfach täglich über den Bahnhof hinaus bis direkt zur Pforte des St. Elisabethen-Klinikums.
Aus Friedrichshafen, Tettnang und den südlichen Stadtteilen Ravensburgs gelangt man damit umsteigefrei und schnell zum Hauptstandort der Oberschwabenklinik und wieder zurück. Montags bis freitags erreicht die erste durchgehende Fahrt das Klinikum um 8.14 Uhr.
Weitere Ankünfte sind um 9.14, 11.14, 12.14, 13.14 (an Schultagen 13.20), 15.14, 20.14 und 21.14 Uhr. Samstags und sonntags kommen die Busse um 11.14, 12.14, 13.14, 20.14 und 21.14 Uhr an. Zurück geht es montags bis freitags um 6.40, 8.40, 9.40, 11.40, 12.40, 13.40, 15.40, 20.40 und 21.40 Uhr. Samstags und sonntags sind die Abfahrten um 6.40, 11.40, 12.40, 13.40, 20.40 und 21.40 Uhr.
Die Start- und Zielhaltestelle trägt die Bezeichnung „St. Elisab.-Klinikum Pforte“, was die unmittelbare Lage am Haupteingang verdeutlicht. Zu Zeiten, in denen die Linie 900 nicht bis zum Klinikum fährt, sondern am Ravensburger Busbahnhof beginnt und endet, bestehen passende Anschlüsse mit verschiedenen Stadt- und Regionalbuslinien, die meist im Abstand weniger Minuten unterhalb des Klinikums, in der Gartenstraße, halten. Die dortige Haltestelle trägt die Bezeichnung „St. Elisabethen-Klinikum“ ohne den Zusatz „Pforte“. Die erweiterten Fahrten der Linie 900 stoppen unterwegs auch am Frauentor.
Da Regiobuslinien stets Umwege vermeiden, bieten sie Fahrzeiten, die vielfach mit dem Individualverkehr vergleichbar sind. Beispielsweise beträgt die Fahrzeit von Tettnang-Bärenplatz bis zur Pforte des Klinikums laut Fahrplan 34 Minuten. Damit bietet sich insbesondere für Berufspendler eine starke Alternative zum eigenen Auto:
Man fährt deutlich günstiger – etwa mit dem Deutschlandticket für 63 Euro monatlich. Nochmals günstiger wird es, wenn der Arbeitgeber die Mobilität der Belegschaft mit dem Deutschlandticket Job fördert. Aber auch für gelegentliche Fahrten bietet der bodo-Verkehrsverbund günstige Tickets. Bei Fahrten mit der eCard oder beim Ticketkauf in der bodo-App bekommt man 30 Prozent Preisnachlass gegenüber dem Barverkauf. Dass man sich als Busfahrgast außerdem die Parkgebühren spart, versteht sich von selbst.
Die ab 2. Juli gültigen Fahrpläne der Linie 900 stehen in Kürze unter www.bodo.de zur Verfügung – wahlweise in der elektronischen Fahrplanauskunft zur individuellen Verbindungssuche oder als Linienfahrplan zum Herunterladen im PDF-Format.